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	<title>Comments on: Die Wallau Schriftprobe</title>
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	<description>&#9733; Dan Reynolds, typeface design.</description>
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		<title>By: yaronimus</title>
		<link>http://www.typeoff.de/?p=29&#038;cpage=1#comment-140990</link>
		<dc:creator>yaronimus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 06:13:34 +0000</pubDate>
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		<description>http://cafe.themarker.com/view.php?t=1455233
i wrote a hebrew essay about koch&#039;s work.
the trajedy, in my opinion, of the fraktur and blackletter, is that it is no longer an active script as it was in it&#039;s haydays. there are no books to my knowledge printed with fraktur text. so now the fraktur is more served as headliner and very stylish solution, which is better than nothing i guess. the fraktur is still influential in our times. 
great post, very interesting.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cafe.themarker.com/view.php?t=1455233" rel="nofollow">http://cafe.themarker.com/view.php?t=1455233</a><br />
i wrote a hebrew essay about koch&#8217;s work.<br />
the trajedy, in my opinion, of the fraktur and blackletter, is that it is no longer an active script as it was in it&#8217;s haydays. there are no books to my knowledge printed with fraktur text. so now the fraktur is more served as headliner and very stylish solution, which is better than nothing i guess. the fraktur is still influential in our times.<br />
great post, very interesting.</p>
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		<title>By: cweiser</title>
		<link>http://www.typeoff.de/?p=29&#038;cpage=1#comment-72475</link>
		<dc:creator>cweiser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 23:57:14 +0000</pubDate>
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		<description>Der Ort, auf den sich hier bezogen wird, ist vermutlich der in der Nähe von Mainz (s. Bild oder http://de.wikipedia.org/wiki/Wallau_%28Taunus%29).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ort, auf den sich hier bezogen wird, ist vermutlich der in der Nähe von Mainz (s. Bild oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wallau_%28Taunus%29)" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Wallau_%28Taunus%29)</a>.</p>
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		<title>By: Till</title>
		<link>http://www.typeoff.de/?p=29&#038;cpage=1#comment-75</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2005 11:50:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Broschüre finde ich aber trotzdem sehr schön. Das Kreutzwort-Rätsel ist echt super. Vielleicht wäre das sogar heute noch eine brauchbare Anwendung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Broschüre finde ich aber trotzdem sehr schön. Das Kreutzwort-Rätsel ist echt super. Vielleicht wäre das sogar heute noch eine brauchbare Anwendung.</p>
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		<title>By: Till</title>
		<link>http://www.typeoff.de/?p=29&#038;cpage=1#comment-74</link>
		<dc:creator>Till</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2005 11:46:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich zweifel an der Idee das Blackletterschriften &quot;back to design use&quot; gebracht werden können. Ich denke trotz der Offenheit der Wallau-Buchstaben können die mit Breitbandfeder geschriebenen Schriften, die auf klassischem formalem Schreib- oder Konstruktionsmustern basieren, immer nur als altertümliche Stilisierung verstanden werden. Ich kann mir keine Anwendung vorstellen in der Blackletter so benutzt werden, daß sie nicht nostalgisch wirken oder in irgendeiner Weise vermeiden auf &quot;Altes&quot; zu verweisen. Außer vielleicht für Gangster-Hiphop-Promo-Material.

Das Problem ist wohl eher das der allgemeinen Leserschaft. Blackletter Schriften werden von Lesern durch die Logik des Bildes als Stil verstanden. Es gibt keine formale Schreibkultur die lebt (außer Schulschrift 68) und so dem formalen Schreibstilen eine andere Bedeutung zukommen lassen k¨ønnte als Nostalgie. Das selbe Problem sehe ich bei den ganzen 50er Jahre Scripts - siehe House Industries etc. Diese Schriften werden entweder total zufällig benutzt oder um Retroaspekte zu erwecken - zu Stilisieren im rein bildlich visuell-illustrativem Sinn. Das ist historisierender Formalismus. Selbst modernere Schriften die auf Blacklettermodellen basieren funktionieren nur als hybride Stilisierung im Sinne rein visuell formaler Referenzen. Das ist dasselbe wie mit den alten Schreibmeistern oder der Kalligraphie (&quot;Schönschrift&quot;). Es sind hauptsÃ¤chlich Praktiken die ihre ursprünglichen Bedeutung (...ihren Platz im Leben) verloren haben und so zum  Kunsthandwerk verkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zweifel an der Idee das Blackletterschriften &#8220;back to design use&#8221; gebracht werden können. Ich denke trotz der Offenheit der Wallau-Buchstaben können die mit Breitbandfeder geschriebenen Schriften, die auf klassischem formalem Schreib- oder Konstruktionsmustern basieren, immer nur als altertümliche Stilisierung verstanden werden. Ich kann mir keine Anwendung vorstellen in der Blackletter so benutzt werden, daß sie nicht nostalgisch wirken oder in irgendeiner Weise vermeiden auf &#8220;Altes&#8221; zu verweisen. Außer vielleicht für Gangster-Hiphop-Promo-Material.</p>
<p>Das Problem ist wohl eher das der allgemeinen Leserschaft. Blackletter Schriften werden von Lesern durch die Logik des Bildes als Stil verstanden. Es gibt keine formale Schreibkultur die lebt (außer Schulschrift 68) und so dem formalen Schreibstilen eine andere Bedeutung zukommen lassen k¨ønnte als Nostalgie. Das selbe Problem sehe ich bei den ganzen 50er Jahre Scripts &#8211; siehe House Industries etc. Diese Schriften werden entweder total zufällig benutzt oder um Retroaspekte zu erwecken &#8211; zu Stilisieren im rein bildlich visuell-illustrativem Sinn. Das ist historisierender Formalismus. Selbst modernere Schriften die auf Blacklettermodellen basieren funktionieren nur als hybride Stilisierung im Sinne rein visuell formaler Referenzen. Das ist dasselbe wie mit den alten Schreibmeistern oder der Kalligraphie (&#8220;Schönschrift&#8221;). Es sind hauptsÃ¤chlich Praktiken die ihre ursprünglichen Bedeutung (&#8230;ihren Platz im Leben) verloren haben und so zum  Kunsthandwerk verkommen.</p>
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		<title>By: Dan Reynolds</title>
		<link>http://www.typeoff.de/?p=29&#038;cpage=1#comment-47</link>
		<dc:creator>Dan Reynolds</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2005 15:08:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte es aber nicht herausfinden, wo Heinrich Wallau geboren ist. Sorry!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte es aber nicht herausfinden, wo Heinrich Wallau geboren ist. Sorry!</p>
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